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noch ein paar Bilder
10 Jahre Ahornlaube
Gebrauchsskulpturen
aus dem Ostholsteiner Anzeiger
2012 haben wir schon im September (das Laub war noch nicht abgefallen), mit 200 Stück Hainbuchen, eine Laubenobjekt im geplanten sog. "Sinnenpark" des Erwachsenen-Behindertenheimes "Rauher Berg" in 63683 Ortenberg gepflanzt.

 

Eine Laube pflanzen, wie geht das?

Totes Holz, dass aufwendig und künstlich mit viel Chemie vor dem Verrotten geschützt werden muss, ist nicht das einzige zur Verfügung stehende Baumaterial!

"Warum fälle ich die Bäume im Wald und nehme ihnen das Leben; benutze dies tote, in Verrottung übergehende Holz und baue mir Häuser, wenn ich sie doch gleich so pflanzen kann, dass sie mir lebendige Räume bilden?" fragte schon Anfang des vergangenen 20. Jahrhunderts Arthur Wiechula in seinem Buch "Wachsende Häuser, aus lebenden Pflanzen entstehend."

Diese Idee fand ich nicht abwegig. Es müssen ja nicht gleich ganzjährig bewohnbare Häuser sein, wie Wiechula (unter Vorbehalt) meinte, Lauben tun es auch.

Ich bin dieser Idee seit mehr als 20 Jahren nachgegangen und habe in dieser Zeit in mehreren Objekten herauszufinden versucht, was machbar und was möglich ist. Dabei bin ich auch mit interessanten Menschen und Aktionen weltweit in erfreuliche Berührung gekommen.

Bei meinen Arbeiten an den verschiedenen Laubenobjekten im Kreislehrgarten des Landkreises Unterallgäu, erfuhr ich immer wieder den spontan geäußerten Wunsch, "das möchten wir auch gerne haben!" und: "warum ist so etwas phantastisches nicht schon längst mal gemacht worden?" 

In meinem Buch "Wir pflanzen eine Laube", berichte ich über meine Erfahrungen auf diesem speziellen Gebiet, über die weltweit stattfindenden Aktivitäten, über die Ursprünge dieser Idee und gebe eine leicht nachvollziehbare praktische Anleitung, beginnend mit den ersten Schritten, für Jedermann in möglichst einfachen Worten und vielen Bildern.  

 

Inhaltsverzeichnis:                                             Seite:

 Die Zeit ist reif    ............................................................   5  

1.     Das Grundprinzip  ..................................................  12

Begrifserklärungen  ...........................................................  15

Bauen mit lebenden Gehülzen, eine altbekannte Idee  .....  18

Flechthecken und Laubengänge  .....................................  21 

2.         Wir planen unsere Laube .................................... 25

Der Grund und der Boden  ...............................................  25

Die Form  .........................................................................  27

Die Größe  ........................................................................  30

Das Pflanzmaterial  ..........................................................  31

3.        Die Pflanzung ......................................................  35

Die 1. Vegetationsperiode  ..............................................  40

Hilfsmittel zum Fixieren  .................................................  42

Wässern und Düngen  .....................................................  45

Die 2. Vegetationsperiode  ..............................................  50

Die 3. Vegetationsperiode  ..............................................  53 

4.        Die Ausbildung des Daches ................................  58

Von der Hecke zur Laube  ................................................  58

Von der Laube zum Sommerhaus  ....................................  66

Das Formen des Gründaches  ..........................................  68

Das Bilden einer Humus-Dachdeckung  ...........................  69

Der Innenausbau  .............................................................  70

Die zweite Geschossebene  ...............................................  75

Nach oben kommen  .........................................................  76

Krankheiten und Schädlinge  ...........................................  80

5.       Gebrauchsskulpturen  ...........................................  83

Stuhl und Bank  ................................................................  83

Tisch  ................................................................................  91 

Gartentor  ......................................................................... 93 

Zum Schluss  ..................................................................  94

Anhang  ........................................................................... 99

Weiterführendes  ............................................................. 101 

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